Girls und Panzer – Der Film

Früher oder später musste er kommen: Girls und Panzer – der Film. Die Serie war nicht genug, nun ballert uns KSM gleich den Film hinterher. Doch wie gut ist denn der Film? Kann er uns wie in der Serie überzeugen – wird Witz, Charme und Action beibehalten? Das und vieles mehr werdet ihr hier erfahren.

Ob KSM wie in unserer Review zur Serie hier aus Lizenzgründen in die Trickkiste gegriffen hat und einige Melodien wie bei der Serie abändern musste? Wir werden es hier aufdecken. Bitte denkt daran, dass ihr die Serie natürlich kennen solltet, da der Film direkt nach den Ereignissen der Serie anknüpft. Viel Spass!

Girls und Panzer – der Film von KSM Anime erschien am 14. März 2017.

Original-Titel: ガールズ&パンツァー 劇場版
Typ: Film
Studio: Actas
Regie: Tsutomu Mizushima
Produzenten: Bandai Visual, Lantis, Movic, Showgate, Graphinica, Q-Tec, Hakuhodo DY Music & Pictures, Hakuhodo DY Media Partners
Publisher in Deutschland: KSM Anime (lizenziert)

 

Sie haben es geschafft! Sie haben die Nationalmeisterschaft gewonnen, und die Schule wird somit nicht geschlossen. Selbstverständlich freuen sich die Mädchen, und anlässlich dazu veranstalten sie erst einmal eine Übungsschlacht, gemeinsam mit der Chin-Ha-Tan Akademie, bestehend aus japanischen Panzern, gegen die St. Glorianna und die Pravda High School.

Hier treffen wir auf neue Protagonisten, wie etwa die Mitglieder der Jatkosota-Oberschule, welche finnische Panzer fahren oder wie schon erwähnt der Chin-Ha-Tan Akademie, deren Spezialität eben japanische Panzer sind. Doch leider verhalten sich die Mitglieder dieser Akademien recht “traditionell”, was dafür sorgt, dass Mihos Team einen sehr schweren und einseitigen Kampf zu bewältigen hat. Auch bestehenden Teams wurden neue Protagonistinnen hinzugefügt.

Nun merken wir sofort, dass wir in der Welt von Girls und Panzer und noch dazu direkt mitten im Kampf sind. Nach der Übungsschlacht entspannen sich die Mädchen und freuen sich, dass das neue Semester schon nächste Woche anfängt und malen sich bereits einige Spielereien aus. Lediglich Mako freut es ganz und gar nicht, da sie wieder so früh aufstehen muss. Doch das ist natürlich typisch.

Währendessen freuen sich die Mädchen, wieder an ihrer Schule vorbei zu schauen, als sie plötzlich Absperrbänder vor sich finden. Die Böse Überraschung folgt, als Anzu von ihrer Besprechung zurück ist und ankündigt, dass das japanische Bildungsministerium sich nicht an die Abmachung halten wird.

Das heißt also: Die Schule wird geschlossen – die Mädchen werden neuen Schulen zugewiesen – und die Panzer werden beschlagnahmt.

Obwohl die Mädchen alles dafür getan haben, der Schließung entgegen zu wirken, war es zum Schluss doch Hoffnungslos. Was ebenso dazu kommt ist, dass alle Mädchen nun umziehen müssen. Somit scheint es wohl das Ende der Ooarai-Mädchenschule zu sein.

Doch Anzu wäre nicht die Schülerrats-Präsidentin, wenn sie nicht einige Tricks auf Lager hätte. So vereinbart sie im Hintergrund – und selbstverständlich schriftlich – einen weiteren und letzten Wettbewerb. Die Ooarai-Mädchenschule gegen das Auswahlteam der Universität. Ein Kampf zwischen Weltkriegspanzern und Panzer der späteren Entwicklung. Ein Kampf gegen Oberschülerinnen und einer Universität für höheres Sensha-Do. Das gegnerische Team wird von niemand anderen geleitet als Alice Shimada, die bereits gegen Erwachsene gewinnen konnte.

Ein Kampf, in welchem die Mädchen mit ihren 8 Panzern sogar Zahlenmäßig weit unterlegen sind. Als sie schließlich eine positive Überraschung ereilt und doch nicht so ganz alleine gegen ein Profi-Team antreten müssen.

Währenddessen erfahren wir auch einige Details über Miho und ihre Beziehung zu ihrer Schwester und Mutter. Das kommt dabei besonders gut zur Geltung, da die Szenerie hier schön umgesetzt wurde und den Zuschauern ein wenig Nostalgie vermitteln soll. Ebenso gut umgesetzt sind auch einige Szenen, in welchen der Zuschauer mehr über das fiktive Franchise Boko im Girls und Panzer-Universum erfährt. Dass Miho darauf abfährt, ist sehr niedlich gestaltet.

Wenig Zeit für Tiefgang, viel Raum für die Kämpfe

Insgesamt konzentriert sich der Film hauptsächlich auf die Kämpfe. Dem Storyteil wurde gerade mal 34 Minuten gewidmet, während die Gefechte ganze 84 Minuten dauern – oder auch: von 2 Stunden Filmlänge, werden 1,5 Stunden geballert was das Zeug hält. Da bleibt nicht viel Raum und Zeit für die Story. 5 bis 10 Minuten mehr für den ein oder anderen Charakter und ihre Entwicklung, hätte dem Film nicht geschadet. Es ist also so, dass der Film mehr auf die Action-Szenen aufbaut. Denn hier hat der Film seine Stärken. Weniger in der Story.

Tatsächlich scheint das ganze aber nicht allzu tragisch zu wirken. Denn durch die lustigen und kuriosen Dialoge zwischen den Mädchen lässt sich das tatsächlich verschmerzen.

Bleibt also neben der ganzen Action nur wenig Zeit für Tiefgang? Falsch gedacht! Die Macher haben das ganz gut gelöst, denn trotz des knappen Zeitraumes bleibt trotzdem noch genug, die einzelnen Protagonisten gut in Szene zu bringen und dazu den Charme beizubehalten. Womöglich ist gerade deshalb der Film in Japan ein voller Erfolg geworden. Denn trotz der Kürze, kommen sowohl angehende Fans, auch auch Action-Fans auf ihre Kosten.

Action, Action, Drama?

Neben den Action-Szenen dachten sich die Macher tatsächlich, einen Dramatischen Moment einzubauen. Diesen werden wir nicht weiter ausführen, jedoch konnten auch wir nicht ohne ein breites Lächeln daran vorbei. Die musikalische Untermalung und Animation wurde hierbei grandios umgesetzt. Ob dies wirklich im Falle von Girls und Panzer der Film gepasst hat? Können wir nicht eindeutig sagen. Doch was wir sagen können, ist, dass es dem Film ein gewisses und interessantes Flair verleiht.

 

Technik: CGI- und Soundeffekte

Definitiv ein WOW-Effekt. Es ist deutlich zu erkennen, dass hier ein wesentlich höheres Budget in dem Film investiert wurde. Sowohl die CGI-Effekte, als auch die Soundkulisse der Panzer wirken noch realistischer. Ein besseres Gefühl von CGI- und Soundeffekten, wenn Panzer versuchen sich auszuschalten und viele Schüsse einfach abprallen. Definitiv wurden an den Soundeffekte und an den Effekten allgemein eine Überarbeitung vorgenommen – so dass der Film die Serie praktisch links liegen lässt.

Alice Shimada Team

Was allerdings deutlich aufgefallen ist, dass die Schüsse nicht mehr so laut sind wie in der Serie. Wohl ein Nebeneffekt, welcher jedoch keinesfalls das Fazit mindert – im Gegenteil, das passt sogar viel eher und sorgt für eine dynamischere Soundkulisse beim Schusswechsel.

Diese völlig neue Dimension von Sound- und CGI-Effekten waren in der Serie nur beschränkt und in sehr kleinem Maß vorhanden. Man erkennt deutlich, wie viel Mühe sich die Macher gemacht haben. Dabei wurde an viele Details gedacht, auch beim Wetter: Das aufziehen von Dunklen Wolken, die Sonneneinstrahlungen die durch die Wolkendecke hindurch brechen – die Regen-, Nässe- und Schlammeffekte, wenn die Panzer durch die Wiesen und Feldwege wörtlich “rasen” und eine Spur hinterlassen.

Selbstverständlich möchte ich nicht sagen, dass das ganze schon “Realitätsnah” ist – denn wer die Serie gesehen hat, kann mir denke ich zustimmen, dass Panzer zu Aktionen geleitet werden, die völlig absurd sind wie etwa Driften. Wenn aber plötzlich alle Panzer damit anfangen, dann scheint es wohl eine Art Profi-Taktik zu sein, die aus der Serie wohl nur Miho halbwegs beherrschen konnte, aber in der Profi-Liga scheint dies eine ganz normale Vorgehensweise zu sein.

Fahrzeugmodelle und ihre Detailtreue

Wie schon in der Review zur Serie sind die Fahrzeuge perfekt getroffen. Auf viele einzelne Details wurde geachtet, die Panzermodelle realistisch umgesetzt. Es sind keine Fantasie-Panzer eingesetzt worden, was der Serie bzw. dem Film geschadet hätte.

Die Abpraller an den Geschütztürmen hinterlassen ebenso ihre Spuren und an den Wannen ihre Dellen und Schmutz. Dieser verschwindet auch nicht in der nächsten Szene, was bei vielen anderen Filme schon als Filmfehler deklariert wird.

Und sobald diese Panzer in Formation stehen oder gar fahren, wie es etwa das Profi-Team die M26 Pershing-Panzer tun, sieht man deutlich die hohe Qualität der Animation.

Achtung, Insider-Witze!

Um nochmal zu verdeutlichen, mit wie viel Herzblut an den Details gearbeitet wurde, gab es eine Szene, welche gut umgesetzt wurde: Als die japanischen Panzer beschlossen, der Selection University (Auswahlteam) verdeckt anzugreifen und die sogenannte “Guerilla-Taktiken” verwendeten – passend dazu eine düstere Melodie. Die Inszenierung war für mich überraschend und hat durchaus Spaß gemacht. Kenner können diese Situation direkt als Insider-Witz entlarven und eine Anspielung auf den Pazifik-Krieg zwischen der USA und Japan erkennen.

Doch das ist nicht alles. So kennen die Macher die Schwächen der japanischen Soldaten, in welchen sie bevorzugt zu Selbstmordaktionen bewegt wurden. Die Macher machen hier kein Geheimnis daraus, diese Tatsache als Insider-Witz für die waghalsigen Banzai-Aktionen der Mädchen der japanischen Schule als Komödie hinzustellen.

Diese zwei Beispiele sind nur eines von vielen, die im Film vorzufinden sind. Es gibt noch mehr Insider-Jokes, die erst beim zweiten oder dritten schauen auffallen, sowie sehr viele Easter-Eggs, Referenzen wie etwa zum Computerspiel “World of Tanks” oder Fakten, in welchen man sich an den Kopf fassen müsste.

Wie viel Herzblut die Macher in solche Details investiert haben, ist unglaublich und habe ich nur sehr sehr selten in einem Anime-Film gesehen. Gut, ich muss zugeben dass es auch wenige Animes gibt, die Spielraum für solche Anspielung überhaupt zulassen.

Neuzeit-Panzer?!

Kritische Stimmen aus dem Internet verlauten, dass es sich bei den gegnerischen Panzern gar nicht um jene Weltkriegspanzer handelt. Weshalb kämpfen also Halb-Neuzeit-Panzer gegen Panzer der 42er Baujahre? Das hört man immer wieder. Dazu eine kurze und knappe Antwort, um diese kritischen Stimmen endlich aus dem Weg zu schaffen: Das Auswahlteam der Universität für Sensha-Do behandelt explizit Kampfpanzer der späteren Entwicklung, so wie etwa der Centurion oder der M26 Pershing, die entweder gegen Ende eingesetzt wurde oder gar nicht erst einen Kampfeinsatz hatten. Selbiges auch für diverse andere Panzer, welche zu dieser Zeit noch in der Entwicklung waren. Ob das unfair ist, Mihos Team gegen fortgeschrittene Panzer antreten zu lassen? Vielleicht. Aber es geht hier immerhin um die Fortführung der Ooarai-Mädchenschule. Das kostet das japanischen Bildungsministerium Geld. Das Interesse an einen “ausgeglichenen Kampf” ist somit eher einseitig. Das werden die Mädchen noch deutlich genug zu spüren bekommen, als sie es auch mit Fahrzeugen zu tun haben, fernab von Logik und Vernunft.

Soundtrack & Musik

Nun kommen wir zum letzten Punkt: Die Musik. Auch hier haben wir die gewohnte Themen-Musik der einzelnen Schulen. Allerdings wurden auch hier die russische und deutsche Theme-Melodie ausgetauscht, eben wohl aus Lizenzgründen. Wie etwa der Melodie “Panzerlied” von Kurt Wiehle mit der Melodie “Erika” von Herms Niel ausgetauscht wurde – oder was am offensichtlichen war, das austauschen des “Katyuscha-Lied” von Michail Issakowski, nicht allerdings wie in der Serie gegen Korobeiniki, sondern eher mit einem eher unbekannteren Melodie.

Auch neue Theme-Melodien kamen hinzu, wie etwa die finnischen und der japanischen. Es gab keine sehr große Auswahl an Musik und Melodien, doch für den Film und einzelne Szenen hat das vollkommen ausgereicht. Besonders bei der erwähnten “tragischen Szene” wurde eine passende Melodie gewählt.

Insgesamt kommt Girls und Panzer also mit gewohnter Musikauswahl wie aus der Serie und einige neuere wurden ebenso hinzugefügt.

 

Synchronisation

Die deutsche Synchro ist wie bei der Serie, überzeugend und hochwertig. KSM hat hier auch gute Arbeit geleistet, in die Synchro zu investieren. Wer Girls und Panzer trotzdem im O-Ton ansehen möchte, der wird auch hier keine Probleme bekommen den Film auch in diesen umzuschalten mit deutschen Untertiteln. Die Regie der Synchronsprecherarbeiten übernahm Richard Westerhaus vom Synchronsprecher-Studio G&G Studios.

Allerdings sind mir bei der Synchronisation einige Kleinigkeiten aufgefallen (nicht unbedingt negativ), welche ich hier nochmals ausführe:

Die Synchronisation von Tsuchiya ist ziemlich ungewohnt (und das merke ich erst jetzt?), doch gewöhnt man sich schnell dran und es hört sich auch ganz angenehm an. Ich hoffe, sie wird auch in den nächsten deutschen Synchronisationen von Girls/Panzer-Projekten dabei sein. Was, neue Projekte? Dazu mehr im Fazit.

Die Synchronisation von Mika ist im Vergleich zum O-Ton schon etwas schwieriger zu vergleichen. Die deutsche Stimme wirkt etwas genervter, was wohl darauf zurück zu führen ist, dass im O-Ton die Original-Synchronsprecherin sich tatsächlich in diese Richtung bewegt. Es liegt also keinesfalls an der Sprecherin. Es ist meiner Meinung nach nicht so ganz geglückt und wirkt dadurch nicht mehr so natürlich. Zwar besitzt sie nur wenige Szenen, in welcher sie zum Vorschein kommt, doch im Vergleich zu den anderen Protagonistinnen gehört sie zu den beliebtesten Charakteren im GuP-Fanbase. Das hat zum Teil auch mit ihrem Allgemeinen Debut im Film zu tun, welches wir natürlich nicht näher erläutern werden.

Eine weitere Protagonistin, die übrigens neu dazu gekommen ist, ist Klara vom Pravda-Team. Ihre Besonderheit ist, dass sie ausschließlich nur russisch spricht. Leider war es nicht so einfach, herauszufinden wer die Synchronsprecherin für sie ist. So haben wir nach einer kurzen Anfrage bei KSM herausgefunden, dass Vanessa Wunsch Klara spricht. Allerdings nur die deutsche Synchronisation. Ihre russische Synchronisation wurde 1:1 aus dem Original übernommen. Nach einer kurzen Recherche findet man heraus, dass die russische Synchronisation, die in Japan lebend gebürtige Russin Jenya Davidyuk, die Rolle von Klara übernommen hat. Selbiges gilt auch für Nonna, die ebenso im Film erstmalig russisch spricht. Hier übernimmt diese Rolle Sumire Uesaka, die übrigens Russland-begeistert ist und in diese Sprache bereits studierte. Da scheint es wenig überraschend, dass sie auch die russische Synchronisation übernommen hat. Das beweist, dass die Macher sehr viel Wert auf diese Details gelegt haben.

Alle anderen sind in ihrem gewohnten Stil, wie man es aus der Serie kennt. Den kompletten Synchro-Cast findet ihr übrigens hier.

 

Girls und Panzer – der Film hat alle Erwartungen übertroffen. Marketing, Aufmachung, Budget, und alles drum und dran hat dafür gesorgt, dass der Film besonders in Japan ein voller Erfolg wurde.

Insgesamt zählt Girls und Panzer – der Film zu den schönsten und erfolgreichen Filmen. Dieser nahm 21 Millionen US-Dollar ein, und gewann den 47. Seiun Award für die “Beste Film-Präsentation”. Des Weiteren wurde er am vierthöchsten ausgezeichnet, die meisten Bluray-Verkäufe in der ersten Verkaufswoche gemacht zu haben.

In Deutschland sollte er ursprünglich in die Kinos kommen, wurde allerdings abgesagt, da der aktuelle Yugioh-Film eine intensivere Konzentration auf die Vermarktung von KSM verlangte. Somit kam der Film einfach früher auf Bluray und DVD. Ein guter Kompromiss.

Die Vermarktung kam ebenso, zumindest in Japan, gut an. Zwar erreicht Girls und Panzer nicht unbedingt eine Reichweite wie es bei Yugioh der Fall ist, doch die Begeisterung der Fanbase ist genauso hoch und bildet meist ein eigenes kleines Highlight auf diversen Messen oder dafür eingerichteten Events.

Unsere Meinung also: Endlich mal ein guter Anime-Film zu einer Serie! So etwas gab es nicht oft und die “wenigen guten Filme” gibt es nur noch selten. Wobei 2017 allerdings wieder viele Anime-Filme erscheinen werden, und mit Girls und Panzer wurde der Grundstein dafür gelegt.

Außerdem ist bereits das nächste Projekt von Girls und Panzer in Planung. Es handelt sich womöglich um eine Film-Reihe, bestehend aus 6 Filme mit dem Titel “Girls und Panzer: Das Finale”. Der erste Teil ist für Dezember 2017 geplant.

Unsere Review zum 8. OVA “Alice War” folgt übrigens noch, welche die Ereignisse unmittelbar nach dem Film behandelt und nur der Protagonistin Alice Shimada gewidmet ist.

Habt ihr den Film schon angesehen oder werdet ihr es noch tun? Erzählt es uns! Ich hoffe, euch hat unser Review gefallen!

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Girls und Panzer - der Film Cover


Alle Bilder unterliegen folgendes Urheberrecht:
© Girls und Panzer Project / Actas / Tsutomu Mizushima / Liz.: KSM Deutschland

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Wann kommt die 8.OVA in Deutschland auf den Markt?

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[…] Anime-Produktionen. Hierzulande erschien die erste Staffel, sowie zwei OVAs und auch der Film von KSM Anime. Seit Dezember 2017 erscheint das 6-Teilige Girls und Panzer – das Finale. […]