Probleme bei Animes und Frauen als Animatoren

Teil 3 der Reihe „Anime-Industrie“

Über abgebrochene Animes, überforderte Animatoren und die klare Stellung der Frauen in der Anime-Industrie und die Gründe, warum es immer mehr Frauen gibt.

Kürzlich wurde auf vielen News-Portalen die Meldung verlesen, dass 1/4 der Anime-Studios Verluste schreiben und rund 80 % der Animatoren in den ersten drei Jahren ihren Job kündigen. Ein Zufall, dass diese News plötzlich erschien, da es perfekt zu unserem heutigen Beitrag passt. Denn wir befassen uns mit diesem Thema noch im nachhinein und auch mit den Hintergründen.

Möchtet ihr genaueres über diese sogenannten „80 %“ und „1/4 der Anime-Studios schreiben rote Zahlen“ lesen oder habt ihr schon die ganzen News-Beiträge mitbekommen? Wenn nicht, empfehle ich euch wärmstens besonders den ersten und den zweiten Teil unserer Anime-Industrie-Beitragsreihe. Der Inhalt der News an sich ist nicht wirklich neu und wurde von uns bereits behandelt (siehe Thomas Remain in Teil 1). Dennoch werden wir hier detailierter darauf eingehen.


Die fehlenden Arbeitskräfte

Wie man vielleicht aus den bisherigen Aussagen von Thomas Remain erkennen konnte (siehe Teil 1), schließen in Japan immer mehr Schulen, die Nachwuchskräften für den Beruf eines Animators ausbilden sollen. Denn es gibt nur wenige Leute, die überhaupt noch freiwillig in der Branche arbeiten möchten. Anime-Studios suchen somit verzweifelt nach Arbeitskräften, und beginnen bereits auch im Ausland nach Mitarbeitern zu suchen.

Shirobaku Industrie

Hayao Miyazaki kündigte seinen letzten Film an, in welchem er für dieses Projekt nach Hilfe sucht – auch aus dem Ausland. Das ist auch gar nicht so einfach, denn die meisten Einsteiger verlassen ihren Beruf auch gleich wieder in den ersten Jahren. Der Stress, dem sich Animatoren ausgesetzt fühlen, geht auch soweit, dass der Ruf in dieser Industrie zu arbeiten alles andere als gut ist.

Gerade wegen den fehlenden Arbeitskräften verzögern sich so Projekte, oder Mitarbeiter haben nur sehr wenig Zeit ihrer Arbeit auch wirklich nachzugehen. Meist geht es auch leider so weit, dass ganze Animes komplett abgebrochen werden…

Von Verzögerungen bis zum Abbruch

Die Zahl der abgebrochenen Animes in den letzten Jahren, besonders im Jahre 2016 stieg deutlich an und kam auch erstmalig richtig in die Öffentlichkeit. Viele der Animatoren bzw. Studios konnten aus mangelnder Zeit das Projekt nicht fertig stellen. Faktoren, die was damit zu tun haben, sind beispielsweise die mangelnde und fehlende Kommunikation zwischen den einzelnen Produktionsebenen.

Blau-markierte Flächen sind die Bereiche, in welchen bspw. die Animatoren arbeiten.

Haben die Studios also nicht genug Zeit, ihre Animes zu produzieren?

Leider nicht. Die meisten Animes bzw. in den meisten Studios wird es so gehandhabt, dass Animes kurz vor Veröffentlichung fertig gestellt werden. Wahrscheinlich kann man sich an dieser Stelle nun denken was passiert, wenn es zu Verzögerung kommen.

Doch woran scheitert es meistens, wenn sich Animes verzögern?

Kommt es bei einem Produktionsprozess zu Problemen oder Verzögerungen wie etwa, wenn entscheidende Szenen und Zeichnungen falsch gesetzt sind oder fehlen, kommt es auch im nachfolgenden Prozess und somit im gesamten Betrieb zu einer Verzögerung. Ein Beispiel wäre, wenn etwa das Charakterdesign vollkommen von der Vorstellung abweicht, muss das ganze neu gemacht werden. Findet also nicht genug Rücksprache statt, erhöht sich schlicht gesagt die Zahl der Revisionen, was das gesamte Projekt nach hinten wirft.

Der Hauptverantwortliche wird auch mit der Tatsache konfrontiert, dass nicht immer alles klappt, wie es eigentlich hätte sein sollen. Denn meist sind diese völlig überfordert, da sie ebenso wie die Animatoren jedes einzelne Frame noch einmal durchgehen müssen. Sind Körperteile falsch platziert, oder müssen Objekte nachträglich ergänzt werden, leidet der Zeitplan darunter. Sind Missverständnisse oder Rückfragen nun endlich doch geklärt, kommt das nächste Problem zum vorschein: Den nächsten verfügbaren Animator finden, der das ganze auch umsetzt und das ist in dieser schwierigen Lage selten.

Anders als man es annehmen könnte, übernimmt nicht ein komplettes Team die Produktion des gesamten Animes. Tatsächlich teilt sich das komplette Team in mehrere Unter-Teams auf. Während Team 1 für Episode 1 zuständig ist, arbeitet Team 2 währenddessen an der zweite Episode. So sieht man auf Portalen wie etwa auf MyAnimeList bei Personen, dass sie nicht an kompletten Animes gearbeitet haben, sondern lediglich an einzelnen Folgen mitgewirkt haben. Die Regie muss allerdings über jede einzelne Szene schauen.

Die Problematik: Je näher das Veröffentlichungsdatum rückt, desto weniger Zeit haben die Animatoren, um an der Folge zu arbeiten. Die Folge: Schlechtere Qualität (Erinnerung: Vorfall bei Dragonball Super, Teil 1).

Dass Animes verzögert oder gar abgebrochen werden ist also die Folge dessen, dass völlig unrealistische Zeiten und Termine gesetzt werden, die fast unmöglich einzuhalten sind. Stress und Frustration baut sich bei den Animatoren auf, und kündigen – ebenso aufgrund der Bezahlung von rund  560 Euro im Monat während ihrer Ausbildungszeit – ihren Job.

Immer mehr Animes, aber nicht mehr Fachkräfte?

Die Zahl der Animes, die produziert werden, steigt stetig. Besonders als die großen Player wie etwa Amazon und Netflix dazu kamen und die Nische für sich entdeckt haben, zählte „Animes“ nicht mehr als „Nische“ in dem Sinne. Immer mehr werden seitdem produziert und das Geschäft ist ein Gewinn für Großunternehmen aber auch Investoren.

Produktion der Animes stieg mit den Jahren immer weiter.

Obwohl China noch in den 90er Jahren mehr auf Geld anderer Länder angewiesen war (siehe Bericht: Finanzwirtschaftliche Verflechtung Asien), zählen heute chinesische Investoren zu den ganz wichtigen Faktoren für die Produktion und fortbestand von Animes.

Aber müsste nicht mit der Erhöhung von Animes auch nicht automatisch die Zahl der Anime-Studios steigen? Laut Kotani Kyoko leider nicht. Wenn nicht gerade ganze Studios aufgrund negativer Zahlen aufgelöst werden, dann werden lediglich Tochter- oder kleinere, unabhängigere Studios gegründet, die aber aus nichts anderem bestehen als aus bestehenden Mitgliedern. Logischerweise wird damit das Problem nicht wirklich behoben. Denn die Zahl der Arbeitskräfte steigen nicht. Im Gegenteil, sie sinkt weiterhin. Da diese Studios auch nicht wirklich wirtschaftlich erfolgreich sind, lösen sich diese auch schnell wieder auf. Siehe den aktuellen Newsbeitrag über „1/4 der Studios schließen„, die zurzeit in verschiedenen News-Portalen zitiert wird (aber nicht von uns). Die Konklusion, die hierbei entsteht, stimmt natürlich nicht mit der Rationalität überein. An dieser Stelle führen wir das nicht weiter aus.

Was wird getan, um die Sache zu verbessern?

Die Frage lässt sich leider nur schwierig beantworten. Jedoch fehlt in den meisten Studios eine Art Selbstreflexion. Wie gut war die Arbeit – woran man arbeiten konnte. Besonders wichtig ist allerdings auch der Fakt, dass die Zahl der Animes, woran ein Studio zu arbeiten hat, definitiv gesenkt werden müsste, da es nahezu wie ein „6er im Lotto“ ist, jemanden zu finden der gerade für ein Projekt zur Verfügung steht. Doch dieser Ansatz findet nicht in jedem Anime-Studio wirklich statt. Stattdessen kündigen die noch wenigen Angestellten, die nicht einmal Zeit haben, sich mit Feedback bezüglich ihrer Arbeit auseinander setzen zu können.

Immer mehr weibliche Arbeiterinnen in der Industrie

Schaut man sich den Abspann von diversen Animes an, so findet man immer häufiger weibliche Namen (oder Kunstnamen). Wie ist es also dazu gekommen, dass immer mehr weibliche Animatoren in der Industrie zu finden sind?

Industrie

Die Gründe hierfür klingen so banal und unglaublich zugleich. Obwohl die Anime-Industrie zunächst von männlichen Fachkräften dominiert wurde, hat sich das im laufe der Zeit immer mehr geändert. Es werden noch mehr Frauen eingestellt als es bei Männer der Fall ist. Das liegt aber weniger daran, dass Frauen talentierter sind. Denn einen wirklichen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt es nicht.

Im laufe der Zeit hat sich herauskristallisiert, dass Männliche Facharbeiter in der Anime-Industrie im Vergleich zu Frauen weniger belastbarer und weniger diskret mit ihrer Arbeit umgehen. So, dass Männer eher das Handtuch werfen. Bei Frauen ist das etwas anders. Da ihr Lebenslauf und ihre Karriere besonders wichtig sind, geben sie nicht so schnell auf als ihr geschlechtliches Gegenstück und fügen sich in den Gesamtprozess ein.

Ebenso wird allgemein gesagt, dass Frauen williger sind, neue Erfahrungen und neue Dinge auszuprobieren. Ihr Gegenstück ist leider nicht ganz so offen für neue Dinge.

Inzwischen überwiegen auch weibliche Animatoren und man spricht bereits von einem Verhältnis von 8:2. Auch der Anteil der weiblichen Produktionsassistenten stiegen mit den Jahren. Die Unternehmen stellen also – ganz gleich ob bewusst oder unbewusst – mehr Frauen als Männer ein.

Familie gründen und Kinder bekommen

Eine Familie zu gründen ist als Angestellter oder Angestellte in der Anime-Industrie alles andere als einfach. Obwohl es Beziehungen und auch Hochzeiten zwischen Angestellten gibt und dies schon fast normal ist, fängt es allerdings anproblematisch zu werden, wenn ein Kind auf dem Weg ist. Einer von beiden Elternteilen müsste den Job aufgeben, um sich um das Kind zu kümmern. Die Angestellten bzw. Elternteile sind in dem Fall leider auf sich alleine gestellt.

Wollen Mädchen eher Animes produzieren?

Wir wollen nicht versäumen, euch eine relativ aktuelle Umfrage zu den Wunschberufen von Mittelschülerinnen aufzuzeigen. Die Frage, was man später denn machen möchte, wurde uns hier schon öfters mal gestellt, als wir noch jünger waren. In Japan allerdings wird diese Frage ebenso gestellt. So kamen auch bei einer höchst interessanten Online-Umfrage unter den Mittel- und Oberschülerinnen interessante Ergebnisse über ihren potenziellen Wunschberuf bzw. der tendenziellen Richtung raus.

© IT Media / itmedia.co.jp

So entschieden sich 19 % der Mittelschülerinnen, etwas mit der Stimme machen zu wollen, wie etwa Sängerin oder aber auch Synchronsprecherin. 14 % der Befragten tendieren eher dazu, in den Bereich der Illustration oder Animation zu gehen.

Der Unterschied zu den männlichen Befragten ist der, dass sowohl die jungen als auch die älteren eher zu technischen Berufen tendieren, wie etwa im Bereich der Programmierung und Entwicklung oder aber auch im Maschinenwesen (Design, Entwicklung, etc.).

Bei der Umfrage mit Oberschülerinnen ändert sich das ein Stück. Hier steht lediglich auf Platz 3 der Synchronsprecher und ähnliche Sprachberufe und auf Platz 5 der Beruf des Zeichners, Animators oder Illustrators. Allerdings muss man hierbei im Hinterkopf behalten, dass womöglich der Trend als Mädchen in dieser Industrie zu arbeiten, sich in Zukunft weiter manifestiert.

Trivia: In Japan herrscht eine harte Arbeitskultur. Das durfte vielen mittlerweile klar sein und dass wortwörtlich die sozialen Arbeitsverhältnisse in Japan eine wesentlich höhere Rolle spielen als in Deutschland, ebenso. So werden junge Menschen sehr schnell und noch härter mit dem Arbeitsleben konfrontiert, was einer der Gründe für den Anstieg und die Konzentration der Shounen- und Shoujo-Animes (wie etwa Attack on Titans, Fairy Tail, Naruto etc.) in den letzten Jahren in Japan ist, um jungen Menschen vor dem Eintritt des Arbeitslebens mit Animes nicht nur eine Freude zu machen, sondern weil diese Personen besonders viel Zeit vor dem Fernseher verbringen und somit sehr hohe Einschaltquoten bringen.

Was denken denn die Animatoren zur Ihrer Arbeit?

Zunächst muss klar gestellt werden, dass es im Vergleich zur damaligen und zur heutigen Arbeit Unterschiede gibt, die nicht zu verachten sind. Im Vergleich von vor vielen Jahren, wird in einigen Studios digital gearbeitet. Gerade durch die Zahl der Produktionen fühlen sich die Personen unter Druck gesetzt. Viele wünschen sich ein vernünftiges bzw. ergänzendes Bezahlsystem, wie etwa, dass nach Aufwand bezahlt wird. Durch die vielen Nachkorrekturen und ständigen Revisionen, in welchen das komplette Projekt zusätzlich ins stocken gerät, ist das Verhältnis, in denen man belohnt wird, unterirdisch. Denn die Animatoren werden nicht nach Aufwand bezahlt. Was bleibt ist, dass auf der Strecke besonders die Qualität leidet.

Um noch einmal im Vergleich zwischen den „analogen“ und digitalen Produktionen in der Anime-Industrie zu bleiben, erhöhte sich laut der Aussage von Kotani Kyoko zugleich auch der Arbeitsaufwand und die Menge, worin sich besonders Neueinsteiger konfrontiert sehen. Zum Teil sehen sich sowohl jüngere als auch ältere Angestellte praktisch als Konkurrenten, die erfahrenen und älteren sind besonders stolz auf ihre bisher getätigte schwere Arbeit und sehen keinen Sinn warum andere, jüngere, es leichter haben sollen. Ein Teufelskreislauf.

Anime-Umsetzungen und wirtschaftliche Kennzahlen

Der Unterschied zwischen „Original-Animes“ und Umsetzungen aus Mangas, ist die, dass dem Studio bereits bekannt ist, wie der Anime auszusehen hat. So ist es für diese relativ einfach, sich an die Original-Vorlage zu halten. Zwar ist das keine Regel, doch pauschal lässt sich das tatsächlich so sagen.

Aber so einfach ist das natürlich nicht. Wenn das Studio eine Anime-Umsetzung zu einem Manga kreiert, mit welcher der Auftraggeber nicht so ganz einverstanden ist, weil das Design vollkommen von den Vorstellungen abweicht, wirft es das Projekt ebenso wieder zurück. Das kostet genauso wieder Zeit.

Solche Arten von Anime-Umsetzungen zu bestimmten Mangas sind im Prinzip jedoch nichts anderes als Promos für Manga-Werke. So enden diese Animes meist mit einem Cliffhanger. Eine Fortsetzung ist meist nicht vorgesehen. Das ganze verläuft auch so erfolgreich, dass Mangas dazu manchmal sogar auch kurzzeitig in die Verkaufscharts kommen.

Trivia: Nicht immer sind Autoren von Mangas wirklich einverstanden bzgl. dem Design und Aussehen von Anime-Umsetzungen, die aber doch noch veröffentlicht werden. Nicht selten distanzieren sich auch die Verantwortlichen davon. Dazu werden wir aber in einer der zukünftigen Teile genauer eingehen.

Bei Animes, in welchen keine wirkliche Vorlage (oder höchstens als Novel) vorhanden ist, ist das schon weitaus schwieriger und vor allem aufwendiger. Es entstehen mehr Revisionen, weil in etwa das Charakterdesign nicht in der Zufriedenheit des Auftraggebers erstellt wurde, oder weil gewisse Details fehlerhaft sind oder einfach nicht vorhanden sind. Wenn dazu auch der Stil überhaupt nicht zusagt, gleicht es bereits einer Katastrophe.

Die Entscheidung über eine zweite Staffel von div. Animes

Wir alle wissen, dass je beliebter ein Anime ist, und je mehr Verkäufe erzielt worden sind, schließlich an einer zweite Staffel gewerkelt wird. Diese Aussage ist laut der Aussage, zumindest bei bestimmten Animes, falsch. Bevor die erste Staffel ausgestrahlt wird, hat man bereits im Hintergrund schon entschieden, ob es überhaupt eine zweite Staffel geben wird oder nicht. Zumindest in den meisten Fällen.

Den meisten Umsatz für einen Anime, welcher sich meist entweder als Verlustgeschäft oder als Nullsummen-Spiel herauskristallisiert, machen die Studios aus den Verkäufen von Merchandise-Artikeln. Da eine verstärkte Konzentration von Shounen- und Shoujo-Animes existiert, machen die Studios eben besonders von sehr jungen Fans Gewinn. Endet die jeweilige Anime-Staffel, werden verschiedene Kennzahlen wie etwa der Absatz und die Verkäufe von Merchandise-Artikeln und anderen Einnahmen gemessen und analysiert. Besteht Potenzial, wird über eine zweite Staffel doch noch nachgedacht. Inwiefern aber Bluray-Verkäufe bei allen Animes tatsächlich einen Einfluss haben, ist nicht so wirklich bekannt und sieht man sich die Verkaufscharts an, die nach Bereichen sortiert sind hinsichtlich Verkäufe aus der Animation, nehmen Bluray-Verkäufe tatsächlich einen eher verschwindend-geringen Anteil ein.

Nachfolgend eine Grafik mit den meisten Verkäufen im Bereich Animation und dessen Markt. 2015 nehmen sowohl Merchandise-Verkäufe (5, grün), als auch Internationale Verkäufe (7, hellrot) den meisten Anteil ein.

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(1) TV – (2) Filme – (3) Video zB. Bluray-Verkäufe – (3) Internet-Vertrieb
(5) Merchandise – (6) Musik – (7) Umsatz aus Internationale Verkäufe

Wir hoffen, euch hat dieser Beitrag gefallen. Es würde uns sehr helfen, wenn ihr diesen Beitrag euren Freunde oder anderen Fans teilt und darüber diskutiert.


Vorschau: Teil 4 Quantität vor Qualität

Vor den vielen Problemen, mit denen Animatoren und Angestellte konfrontiert sind, gibt es aber auch ein weiteres Problem, welches allerdings mit den aktuellen Trends der Anime-Industrie zu tun hat und Innovation und Experiemente nicht weiter zulassen: Sogenannte „Anime-Remakes“. Der nächste Teil  (Teil 4) unserer Artikelserie wird genau davon handeln. Folgt uns auf Twitter (posten auch über aktuelle Trends  & Offtopic), Facebook oder GooglePlus (Sammlung), um auf dem laufenden zu bleiben.


© Kotani Ryoko, Exklusiv-Interview mit NetLab, übersetzt von Cries in new type – (Twitter-Profil)
© Grafik und Statistik über Wunschberufe über ITMedia.co.jp
© Verdienst und Einkommen, Totalverlust der Anime-Schulen im Teil 1.
© Marktanteile Anime Top 10 auf videor.co.jp

© Bilder: Shirobako | P.A. Works

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